Projekt

Die Enpassbeseitigung St.Gallen besteht aus drei Teilprojekten

Zubringer Güterbahnhof 3. Röhre Rosenbergtunnel Permanente Pannenstreifenumnutzung (PUN)

Zubringer Güterbahnhof

Engpassbeseitigung in der Stadt und in Richtung Appenzellerland

Das Bundesamt für Strassen ASTRA, die Kantone St.Gallen und Appenzell Ausserrhoden, die Stadt St.Gallen und die Gemeinde Teufen haben sich auf eine Bestvariante für die Umsetzung des Zubringers Güterbahnhof geeinigt. Der Zubringer Güterbahnhof ist ein Teilprojekt des Gesamtprojektes Engpassbeseitigung St.Gallen des Bundesamtes für Strassen ASTRA.

Die Kapazitätserweiterung durch 3. Röhre Rosenbergtunnel (insgesamt 7 Fahrspuren) kann die volle verkehrliche Wirkung nur entfalten, wenn der Zubringer Güterbahnhof realisiert wird. Deshalb ist der Zubringer Güterbahnhof ein wichtiger Bestandteil des Gesamtprojekts. Der Zubringer Güterbahnhof schafft eine zusätzliche Strassenverbindung zwischen der Autobahn und dem Güterbahnhof und entlastet damit das städtische Verkehrsnetz.

Der Zubringer Güterbahnhof setzt sich aus dem Tunnel Feldli, einem unterirdischen Kreisel, dem Tunnel Liebegg und den Anschlüssen an die Stadt zusammen.

Tunnel Feldli

Zwei Tunnelröhren mit je zwei Spuren führen von der Autobahn zum Güterbahnhof und enden in einem unterirdischen Kreisel.

Unterirdischer Kreisel mit Anschlüssen an die Stadt

Vom Kreisel sind Ein- und Ausfahrten auf die Geltenwilenstrasse und (via Güterbahnhofstrasse) in die Oberstrasse sowie zum Tunnel Liebegg vorgesehen.

Tunnel Liebegg

Der Tunnel Liebegg erstreckt sich vom unterirdischen Kreisel bis zur Liebegg. Die Tunnelröhre mit je einer Spur stadtein- und auswärts entlastet das städtische Verkehrsnetz und die Quartiere vom Durchgangsverkehr.

Für die Planung des Tunnels Feldli und des unterirdischen Kreisels ist das Bundesamt für Strassen ASTRA zuständig. Die weiteren Projektteile des Zubringers Güterbahnhof – die Anschlüsse an das städtische Netz und der Tunnel Liebegg – liegen im Zuständigkeitsbereich des Kantons St.Gallen und werden in enger Abstimmung mit dem ASTRA sowie mit dem Kanton Appenzell Ausserrhoden, der Stadt St.Gallen und der Gemeinde Teufen geplant.

> Im Tunnel Feldli von der Autobahn bis zum Güterbahnhof

> Unterirdischer Kreisel mit drei Ausfahrten

> Tunnel vom Güterbahnhof zur Liebegg

Offene Fragen zur Stadtentwicklung, zum Projekt und zum Verkehr?

Zu den häufig gestellten Fragen

3. Röhre Rosenbergtunnel

Engpassbeseitigung auf der Autobahn

Heute stehen am Rosenberg zwei Tunnelröhren mit insgesamt vier Fahrspuren zur Verfügung. Diese beiden 1987 erbauten Röhren müssen ab ca. 2037 nacheinander umfassend saniert werden. Diejenige Röhre, die gerade saniert wird, muss während dieser Arbeiten komplett für den Verkehr gesperrt werden. Da die jeweils verbleibende Röhre in dieser Zeit nicht den gesamten Verkehr aufnehmen könnte, muss für die Sanierung der bestehenden Röhren zuerst eine neue 3. Röhre gebaut werden.

Mit dem Bau einer solchen 3. Röhre kann die Sanierung schrittweise ausgeführt werden: Während die bestehenden Tunnels nacheinander saniert werden, fliesst der jeweilige Verkehrsstrom durch den verbleibenden Tunnel und den neuen Tunnel. Nach Fertigstellung der Sanierungsmassnahmen und mit der Inbetriebnahme des Zubringers Güterbahnhof kann die 3. Röhre für die Engpassbeseitigung (Kapazitätserweiterung auf 7 Spuren in den Tunnel) genutzt werden. Für die Planung und Umsetzung dieser 3. Tunnelröhre ist das Bundesamt für Strassen ASTRA zuständig.

 

> Neubau einer 3. Tunnelröhre

> Ausweichmöglichkeit während Sanierungsarbeiten

> Nutzung Tunnel zur Verkehrsentlastung

Offene Fragen zum Projekt und Verkehr?

Zu den häufig gestellten Fragen

Permanente Pannenstreifenumnutzung (PUN)

Engpassbeseitigung auf der Autobahn

Der Bau der 3. Röhre Rosenbergtunnel bedingt, die heutigen Pannenstreifen zwischen St.Fiden und Neudorf zu Fahrspuren umzunutzen. Für die Planung und Umsetzung dieses Teilprojektes ist das Bundesamt für Strassen ASTRA zuständig.

> Umnutzung Pannenstreifen zu Fahrspuren

Offene Fragen zum Projekt und Verkehr?

Zu den häufig gestellten Fragen